Berliner Seen – manchmal mit Zugang

gabihelmchen_berliner seen    Veröffentlicht am 09.06.2014

Berlin ist eine ziemlich grüne Stadt. Und eine wasserreiche dazu. Es gibt zwei große Flüsse, viele kleine und große Seen. Manchmal haben sie einen öffentlichen Zugang. Oft ist mindestens eine Hälfte in Privatbesitz. Da gibt es neue und alte Villen mit eigenem Bootssteg. Schön für die Menschen, die dort leben: an einem heißen Tag wie heute können sie direkt aus ihrem Haus in den See springen oder steigen oder was auch immer. Für diejenigen ohne privaten Zugang bleibt meistens nur die eher schattige Seite mit kleinen Einbuchtungen, viel Gehölz, Schlamm und Steinen. Hunden ist das egal. Sie gehen auch dort gern ins Wasser. Aber BerlinerInnen kennen sich aus: sie finden immer wieder und überall eine Möglichkeit ins Wasser zu kommen. Und wer nicht ins Wasser will, sondern “nur” am See spazieren gehen möchte, für den ist die schattige Seite bei über 30 Grad sowieso schöner. Ob Herthasee, Hubertussee oder Hundekehlesee – Berliner Seen sind alle schön!

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Herthasee
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Hubertussee
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Hundekehlesee

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