Schlagwort-Archiv: Pech

Zahlungsmoral – abhanden gekommen?

gabihelmchen_zahlungsmoral     Veröffentlicht am 31.10.2014

Der Vorgang ist eigentlich ganz einfach und immer gleich: A beauftragt B etwas für ihn zu tun. B tut das. A bekommt eine Rechnung. B erhält das Geld. So weit, so gut. Aber oft funktioniert das in der Realität nicht. Oder nicht mehr. Immer häufiger höre ich von nicht bezahlten Rechnungen, von verspäteten Zahlungen, von nervigem Schriftverkehr, von Mahnungen. War das schon immer so? Oder hat sich da etwas verändert?  Weiterlesen

Hörbücher – sind die zum Hören oder eher Ratespiele?

gabihelmchen_hoerbuecher    Veröffentlicht am 12.08.2014

Früher habe ich in öffentlichen Verkehrsmitteln Bücher gelesen. Ob Fachliteratur oder Krimi. Je nach Laune, Strecke oder Notwendigkeit. Heute geht das nicht mehr. Manche Dinge haben einen Vorteil und gleichzeitig einen Nachteil. So z. B. gutes Hören. Es ist toll, wenn mensch gut hören kann. Ich kann das. Überdurchschnittlich gut. Also, Flöhe höre ich nicht husten, aber sonst fast alles. Das ist ein Vorteil. Der Nachteil: ich höre ALLES. Weiterlesen

Wenn Frauen klauen: die Brille – Teil 2

gabihelmchen_brillenklau    Veröffentlicht am 12.07.2014

Vor etwas mehr als 2 Wochen wurde mir in einer Arztpraxis von einer Frau meine Brille geklaut. Vorgestern bekam ich von einer der großen Optiker-Ketten eine SMS mit der Mitteilung, dass meine neue Brille fertig ist. Ich war sehr gespannt, ob mir das vom mir ausgesuchte Modell immer noch gefällt. Nach nur 30 Minuten kam eine junge Optikerin mit meiner neuen roten Brille. Ja, ich finde sie immer noch gut. Abgesehen davon, dass mir Brillen überhaupt nicht stehen, ist diese doch ganz passabel. Überraschung: ich sehe NICHTS! Weiterlesen

Wenn Frauen klauen – ist das besonders schlimm?

gabihelmchen_brillenklau01    Veröffentlicht am 24.06.2014

Letzte Woche habe ich bei einer Frauenärztin in der Umkleidekabine meine Brille vergessen. Oder verloren. Also, sie ist mir abhanden gekommen. Ich habe sie auf meine Tasche gelegt, mich dann ausgezogen, bin in den Behandlungsraum gegangen, kam nach der Untersuchung wieder in die Kabine, zog mich an und ging. Zuhause, etwas 40 Minuten später stellte ich fest, dass meine Brille nicht da ist. Nicht im Etui, nicht in der Tasche, nirgends. Ich brauche sie sowohl zum Lesen als auch für den Computer. Natürlich rief ich sofort in der Praxis an, nur sehr unwillig machte sich eine der Angestellten auf die Suche. Weiterlesen